Donnerstag, 24. Dezember 2015

RUMS #52/15 - mein sehr persönlicher RUMS

Bei RUMS geht es darum, was wir für uns gemacht haben. Einmal in der Woche Aufmerksamkeit für uns selbst. Und ich merke nach nun drei Jahren, dass mir das sehr gut getan hat. Ich habe keinen RUMS ausgelassen - das war so nie geplant. Aber immer habe ich mir - oft auf den allerletzten Drücker - doch noch ein bisschen Zeit frei geschaufelt und habe mich dann um so mehr gefreut, wenn dieser kleine RUMS noch online ging nachts um zwölf.

Sich selber Aufmerksamkeit schenken hat einen weiteren Nebeneffekt. Wenn man sich selber gegenüber achtsam ist, nimmt man auch die Bedürfnisse anderer mehr wahr. Zumindest kommt es mir ein bisschen so vor. Dieses Jahr hat mich persönlich sehr angefasst. Es war persönlich und beruflich sehr turbulent, ich habe vieles erleben müssen und auch dürfen, konnte an Aufgaben wachsen und aus verdammt vielen Zitronen Tequila machen. Und es geht einfach. Es geht immer, immer weiter und immer besser - wenn man selber nur nicht aufgibt. 
Gleichzeitig kamen in Deutschland und natürlich hier in Lastrup immer mehr Flüchtlinge an, die Nachrichten und sozialen Medien berichteten kaum was anderes. Es begann die Hetze, das schlechte Reden, die Angst vor dem Fremden. Wer wie ich auch das Gesichterbuch den ganzen Tag geöffnet hat, weil es beruflich genutzt wird, kann da nicht wegsehen. Das taucht einfach überall auf. Und ich kam an einen Punkt, an dem ich mich ohnmächtig fühlte den ganzen negativen Gedanken "da draußen" gegenüber. Der Angst, der Hetze, den dummen Kommentaren. Und ich wollte etwas tun, etwas MACHEN. Ehrlich gesagt erstmal für mich, damit ich persönlich mit dieser Situation besser umgehen kann. Ich selber wollte das Gefühl haben, nicht nur ohnmächtig diesen Schreiberlingen ausgeliefert zu sein, ich wollte etwas TUN. Aber was?

Der endgültige Auslöser war dann die Nachricht, dass die ersten beiden Familien nach Lastrup kommen sollten, beide mit fünf Kindern und es fehlte noch an allem. Ich habe beim Bürgermeister angefragt, ob ich das übers Gesichterbuch teilen dürfe? Durfte ich. Also, Aufruf gestartet nach Klamotten und Fahrrädern. Was dann kam war sehr überwältigend. Das Telefon und Nachrichtenfach explodierten, so viele wollten einfach helfen! Diese positive Rückmeldung war dann der endgültige Auslöser, wirklich etwas MACHEN zu wollen. Ich bin keine Politikerin, die wenigsten von uns sind das. Wir werden die großen Auslöser der Flüchtlingskrise nicht ändern können, da sind andere zuständig. Aber die Menschen, die es hier in unseren Ort spült, für die können wir konkret etwas tun. Und damit auch für uns. Denn einfach nur Angst haben gilt nicht, anpacken - das ist sowohl im Oldenburger Münsterland als auch in unserer Familie immer schon das gewesen, was das Leben ausmacht. Durch einen Kontakt zum Heimatverein und wieder durch die Mithilfe der Gemeinde und der hier zuständigen Caritas kam dann etwas ins Rollen, was dann wirklich einfach MACHEN bedeutete. Am 13. Oktober 2015 haben wir uns das erste Mal zum gemeinsamen Nähen getroffen. Ich war extrem nervös. Kommt überhaupt einer? Lastruper, Asylbewerber? Oder spinne ich einfach nur? Es kamen Menschen. Aus Lastrup, aus Pakistan, aus Albanien, aus Syrien, von der Elfenbeinküsten und immer wieder Lastruper. 

"Lastrup international" war geboren.


Dank der Gemeinde hatten wir schnell und unbürokratisch ein Dach über dem Kopf: das alte Feuerwehrhaus. Wir hatten einen Raum zum Nähen, eine Küche zum Kaffee kochen, eine große Lagerhalle für Möbel- und Sachspenden, Regale für Klamotten wurden flugs gebaut. Wir haben viele Nähmaschinen zur Verfügung gestellt bekommen, zu Sonderpreisen repariert bekommen. Wir haben Spenden sortiert, Geschirr gestapelt, Kinderspiele geräumt. Alle zusammen, Lastruper, Pakistani, Syrer... Ihr wisst schon.



An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Renate von Laura und Ben für die fantastischen Stoffe! ♥


Der Raum ist extrem "retro" - wir fühlen uns einfach nur wohl.



Wir durften das Beanie von Frau Hamburger Liebe nutzen, bzw. das Schnittmuster dazu. Auch dafür herzlichen Dank!

Von Ricarda aka Pech & Schwefel durften wir die Anleitung für die mug rugs nutzen. ♥



Wir wollten Sachen nähen für den Lastruper Missionsbasar. Für den hat meine Oma damals schon im Akkord gehäkelt, nun haben wir genäht. Das haben wir rüber gebracht Ende November:








Zeitgleich hat der Heimatverein mit den Asylbewerbern Holzarbeiten gemacht, Nistkästen und Futterstationen sind entstanden. Drei davon hängen nun auch hier im Garten. 




Danach haben wir spontan noch eine Hütte auf dem hiesigen Weihnachtsmarkt gemietet und haben dort Standdienst geschoben. 
  










Woche für Woche kamen immer mehr Menschen. Und Hatun baut die Kleiderkammer immer weiter aus.




Eine weitere großartige Aktion war letzte Woche ein gemeinsames Kochen. Angedacht war ein kleines gemütliches Kochen unter Freunden. Daraus geworden ist eine Großveranstaltung mit über 100 Leuten. Gekocht haben Pakistani, ein Afghane und einige Deutsche, für mehr war in der Küche schlichtweg kein Platz! Dabei durften wir dankenswerterweise die Räumlichkeiten der Sportschule nutzen!








Das Logo ist im Rahmen des Nähtreffens entstanden, Ingrid hat die Pinsel geschwungen und alle Anwesenden haben ihre Flagge beigetragen.





Was aus dieser Idee des MACHENS entstanden ist, macht mich immer wieder sprachlos. Es kommen Menschen zusammen, die sich so sonst nie kennengelernt hätten. Und jeder geht mit dem Gefühl nach Hause, die Welt ein kleines wenig besser gemacht zu haben an diesem Tag. Wir können alle so viel davon haben, indem wir geben. Zeit, Sprachunterricht, Hilfe bei Bewerbungen, Kontakte zu vermitteln, einfach da zu sein. Und selber dabei eine Menge Spaß zu haben. Und von anderen zu lernen, mit Menschen umzugehen, Erfahrungen zuzulassen, andere Kulturen kennen zu lernen und sich selber nicht so wichtig zu nehmen. Die Kinder finden es klasse, wir haben nun gedrechselte Mäuse und Kreisel im Haus, die Wasal und Abdul für die drei gemacht haben. ♥



Abdul hat im Oktober eine Ausbildung bei uns begonnen. Seine Chance in unserem Land. Das versuchen wir nun weiter auszubauen. Farhan beginnt dank Doro nun ein Praktikum bei einem Zahnarzt im Nachbarort, Wasal möchte gerne eine Ausbildung zum Elektriker machen. Sie wollen etwas tun und etwas beitragen hier, hier in unserem Ort. Sie nehmen hier niemandem die Arbeit weg, speziell wir haben 4 freie Ausbildungsstellen. Sollte also jemand an einer Ausbildung als Fleischer oder Fachkraft für Lebensmitteltechnik interessiert sein nehme ich jederzeit Bewerbungen entgegen. Wir suchen Fachkräfte für die Zukunft, egal wo sie herkommen und wo sie geboren sind. 

Übrigens ist eines mittwochs kein Thema: unsere Religion. Oder die Tatsache, wer Frau und wer Mann ist. Wir reden darüber, wie es ist, beim anderen. Wo ist der Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum, wie ist das in Pakistan mit den Frauen? Die haben da übrigens ebenfalls eine Fußballnationalmannschaft, das ist alles gar nicht so weit weg wie wir immer meinen. Ich persönlich finde keine Unterschiede. Wenn die Sprachbarriere kleiner wird, ist alles wie immer. Entweder mag ich jemanden oder eben nicht. In den letzten Wochen durfte ich aber sehr viele Menschen kennenlernen, die ich mag. Und die ich sehr zu schätzen gelernt habe. Hubert und Gerd, die völlig selbstverständlich immer da sind und alles organisieren, was irgendwo fehlt, Claudia und Doro, die nicht lange reden sondern einfach machen, Nadine und Vera, die im Akkord die angeberischsten Dinge genäht haben, Maria, die das große Kochen ins Leben gerufen hat und überhaupt eine bombig tolle Frau ist, Ingrid, die Herrin der Farben, die im Hintergrund die Fäden zieht, Simone, die uns zusammen mit Ulla alle an die Wand gestrickt hat, Hatun, die mit ihrer Sprachbegabung und ihrer Emsigkeit so viele Sachen organisiert. Stellvertretend für diese Gruppe durfte ich eine Auszeichnung entgegen nehmen, was mich immer noch verwirrt, aber auch stolz macht.






Unser Leben hat sich verändert im letzten Jahr. Ob wir es wollen oder nicht, die Menschen kommen hier her. Und wir können uns dagegen wehren, oder wir können das für uns nutzen. Wir haben die Wahl, ob wir daran zerbrechen, oder daran wachsen. Wir haben uns hier für letzteres entschieden und wie es bei Blogger für Flüchtlinge heißt: 

WIR FANGEN GRADE ERST AN.

Es wird weitergehen mit der Nähgruppe ab dem 6. Januar. Vielleicht hat noch jemand von euch Stoffe oder Material übrig, wir freuen uns über jede kleine Spende! Und es wird weitergehen mit echter Integration, damit, dass wir voneinander lernen und miteinander leben. Lasst uns unser Leben bunter machen, wir haben so viel, wir können abgeben ohne weniger zu haben.

RUMS - von mir, für mich - und alle anderen. Ich bin dankbar für diese Erfahrungen und dankbar, dass all diese Menschen diese Erfahrungen zulassen. Danke Abdul, Wasal, Junaid, Ali, Ridvan, Olgert und alle anderen, dass ihr uns teilhaben lasst an eurem Leben und dass ihr uns vertraut, euer Leben hier mit zu gestalten. Ihr seid großartig. ♥

Frohe Weihnachten euch allen!

Kommentare:

  1. Applaus, Applaus, Applaus.......das ist ein ganz wundervolles Beispiel, nein DU bist ein ganz wundervolles Beispiel, dass miteinander mehr bewirkt als alles andere. Ich finde es richtig klasse, wie du und die anderen sich um die Integration von Flüchtlingen kümmern. Alles Liebe und schöne Weihnachten!

    LG Katrin

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  2. <3

    Mehr fällt mir einfach nicht ein. Du weißt, dass ich die ganze Sache schlicht großartig finde. Dass ich DICH schlicht großartig finde.
    Danke, dass du deine Kraft so einsetzt.
    Es wird tausendfach zurückkommen.

    Alles Liebe
    Luci

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  3. Toll!!! Ich bin echt beeindruckt. Ein erholsames Jahresende wünsche ich dir.
    Liebe Grüße und danke für das letzte Jahr mit RUMS!

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  4. Ich finde dein Engagement toll und obwohl ich ganz stark vermute, dass du das ganze nicht für den Sozialpreis der Stadt gemacht hast, ist er bei dir sicher an der richtigen Adresse gelandet.
    Ein gaanz klitzekleines bißchen bin ich neidisch auf dich und deine Fähigkeiten- im Gegensatz zu mir bist du auf jeden Fall mit dem Duracell-Häschen verwandt...
    In diesem Sinne wünsche ich dir ein fröhliches, glückliches Weihnachtsfest, das dir alle deine Batterien auflädt damit du weitermachen kannst.
    Ganz liebe Weihnachtsgrüße, feiert schön!

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    1. Und genau das soll dieser Bericht eben NICHT bewirken. Doro, ich hatte eine Idee! Alleine umsetzen hätte ich sie nicht können. Das geht nur, weil daraus ein WIR entstanden ist, in das sich jeder so einbringen kann, wie er oder sie es eben kann. Eine bringt Getränke, eine backt Kuchen, einer organisiert einen Spiegel. Jeder das, was er kann und was er oder sie will und unterbringen kann. Es geht doch nicht um viel oder wenig oder einen Wettstreit! Es geht doch einfach nur darum, gemeinsam die Welt ein bisschen schöner zu machen. Du bist ein wundervoller Mensch Doro, genau so wie du bist. ♥

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  5. Tolle Geschichte, wunderbare Sache die da auf die beine gestellt wurde und bestes Beispiel wie es gehen kann...Glückwunsch dazu! Dir und deinen Lieben erhlsame und fröhliche Feiertage,
    Lee

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  6. Mehr Weihnachten geht nicht. Sarah, du bist so ein toller Mensch und ich ziehe den Hut vor dir. Du hast alles richtig gemacht und das sollte für alle ein tolles Beispiel sein, inklusive mir. Ich wünsche Dir und einer Familie und deinen neuen Freunden ein tolles Weihnachtsfest, ihr feiert zurecht das Fest der Liebe.

    Liebe Grüße Nina

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  7. Ich finde du bist eine ganz fantastische und starke Frau. Bei uns, in der Großstadt ist alles etwas komplizierter, trotzdem packen auch wir von der Kleiderkammer überall an. Irgendwie habe ich dich ja gar nicht über Rums kennengelernt, sondern erst danach über Blogger Für Flüchtlinge. Und für mich bist du eine geschätzte Kollegin, eben gerade wegen deines Engagements. Im www jemanden zu finden, der für das gleiche eintritt, das finde ich sehr stark. Danke dir!

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  8. DAS ist phantastisch <3 <3 <3
    mehr muss ich eigentlich gar nicht sagen !
    Ein HOCH auf Dich !!!
    Ich wünsche Dir wunderbare Weihnachtsfeiertage
    und nur das Beste für 2016
    mach weiter so <3
    Liebe Grüße
    Nane

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  9. ...und ich bin stolz dich zur Freundin zu haben!!!
    ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

    Danke, das du so bist wie du bist!

    Ganz, ganz liebe Grüße,
    und ein wundervolles Weihnachtsfest, Doris! ♡

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  10. Ein wunderbares Fest für dich, und alle, die dir am Herzen sind

    Umarmt,
    Paula

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  11. Danke für deinen wunderbaren Bericht.
    Herzlich Zwirbeline

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  12. Wie schön! Danke für deinen Bericht und deinen Einsatz!
    Ich überlege gerade, wie wir das mit dem gemeinsamen Werkeln auch hier umsetzen könnten. (Wir haben hier eine WG mit 15 jungen Männern aus Syrien, Irak und Nigeria, die nicht arbeiten dürfen, so lange sie auf ihren positiven Asylbescheid warten, und denen recht langweilig ist. .Gekocht wurde schon.)
    Frohes Fest & ganz liebe Grüße
    Anneliese

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  13. Hach zu, ich hab Tränen in den Augen und weiß gar nicht recht was ich schreiben soll. Du bist einfach eine wundervolle Frau und ich bin stolz und glücklich dich zur Freundin zu haben.
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein wundervolles Weihnachtsfest. Fühl dich gedrückt.
    Liebste Grüße
    Susi

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  14. Schniiieeef! Wie wunderbar! Das ist eine wirklich großartige Weihnachtsgeschichte! Ich bin tief beeindruckt, was du in diesem Jahr alles auf die Beine gestellt hast, mehr als viele andere in ihrem ganzen Leben!

    Kann es sein, dass du, als Energie und Tatendrang verteilt wurden, 20x hier geschrien hast? ;-) Und bei Großherzigkeit auch mindestens 5x?!

    Ich finde es sehr inspirierend, deine Erlebnisse und Berichte zu lesen und ich danke dir sehr dafür! Außerdem gratuliere ich dir ganz herzlich zum Sozialpreis, den du mehr als verdient hast!

    Ich wünsche dir und deinen Lieben ein wundervolles Weihnachtsfest!

    Ganz liebe Grüße
    Biggi

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  15. Wie wunderbar was ihr da auf die Beine gestellt habt! Das ist das was wir in dieser Zeit brauchen! Menschen die einfach anpacken und etwas tun!

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  16. Muddi, Du bist super! Echt, Du machst mich sprachlos! :-)

    VG, Steffi

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  17. Wenn ich solche Artikel wie deine lese weiß ich, daß es sich lohnt mal genauer hinzuschauen. In unserem Ort gibt es viele Stimmen gegen die Flüchtlinge. Viele sind hier bei uns untergebracht und sie leben hier in Hallen und Asylhäusern. Es ist wie ein unsichtbarer Zaun. Um eine Halle ist sogar ein Bauzaun. Ich gehe des öfteren dort in der Nähe walken und es ist genauso wie Du es beschrieben hast. Man geht vorbei, schaut verstohlen und irgendwie bekommt man im vorbeigehen Angst vor dem Unbekannten.
    Auch unser Ort hat den ein oder anderen der sich um diese Menschen kümmert, allerdings bleibt dies für den "Bürger" oft unsichtbar und ich habe es schon oft erlebt, daß auf Nachfrage, ob man sich einbringen kann ein Schulterzucken kommt, weil niemand so genau weiß, so man sich denn dann melden könnte.

    Ich bin nicht der Mensch der etwas ins rollen bringt, aber helfen in irgendeiner Weise möchte bestimmt jeder in seinem Rahmen. Ich finde es toll daß Ihr so eine gut funktionierende Gemeinde habt. Ich denke diesen Ausgangspunkt braucht es damit soetwas möglich ist. Ich wünsche unseren Kinden und uns, daß wir mehr auf diese Menschen eingehen und uns mit Ihnen beschäftigen. Eure Arbeit hört sich wunderbar an und ich denke es lohnt sich auf jeden Fall. Weiter so!
    Liebe Grüßen Sybille

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  18. WOW! Respekt für Dein Anpacken und Anstoßen! Danke für Deinen Bericht. Ja - Du hast recht, einer allein schafft wenig aber "viele Hände schnelles Ende" und das gilt auch hier! Applaus dafür! Ich hoffe, dass Du mit Deinen Kräften gut haushaltest, Du hast eine wahnsinnige Energie - aber ich weiß auch, dass wenn man für eine Sache brennt - die Energie nicht das Wichtigste - die kommt von allein! Ich wünsche Dir für das neue Jahr weniger Zitronen und mehr süsse Limo! Alles Gute!

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  19. Ich wünsche Dir, dass Dich das, was Du machst, einfach immer wieder glücklich macht und dass Du all das zurückbekommst, was Du hier leistest. Auch ich bin sehr stolz, Dich zur Freundin zu haben!

    Ich drück Dich fest!

    Alles Liebe
    Lilo

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Muddi kann nicht diskret - ihr braucht Euch also auch nicht bemühen. ;o) Ich freu mich über Eure Worte!