Donnerstag, 24. September 2015

RUMS #39/15 oder kurz nach vor knapp - oder so

Puh. Wieder ein Meilenstein geschafft. IFS - Higher Level - erfolgreich abgeschlossen. Wir haben einfach die geilste Fleischbude der Welt mit den allertollsten Kollegen überhaupt! Da lass ich nichts drauf kommen.

Nein, die Muddi ist jetzt nicht durchgedreht, ich freu mich einfach grade, trinke Federweißen mit dem Muddi-Mann und stelle fest: HUCH! Ich hab ja noch gar keine RUMS-Bilder! Geht ja mal gar nicht! Also schnell bevor es ganz dunkel ist nach draußen in den Gemüsegarten zum Acker raus, den Mann genötigt, kurz mal Fotos zu machen und ZACK - der 39. RUMS dieses Jahres ist gerettet. *gg* Dabei habe ich das Shirt schon über eine Woche fertig und es ist ein Lieblingsshirt geworden. ♥ Wieder die Lady Rose von Farbenmix, dieses Mal an den Schultern etwas weiter zugeschnitten. Nun sitzt die Schulterpartie fast so, wie sie soll! Aber den Rest sehe wohl auch nur noch ich, ich weiß. Der Stoff ist wieder mal von Kekero, was für ein schönes Muster - da hat Frau Blaubeerstern mal absolut meinen Geschmack getroffen!

Also, neben dem RUMS, den es hier grade wegen dem bestandenen Audit gemacht hat, also mein neues Shirt vorm Maschen-draht-zaun - wer ist über 30 und hat jetzt einen Ohrwurm? *gacker*





Hui, Federweißer hilft aber wohl?! *gg*

Habt einen feinen Donnerstag!

Donnerstag, 17. September 2015

RUMS #38/15 oder cooles karma baby!

Vor ein paar Stunden noch so ernst und jetzt wieder RUMS. Das Leben ist echt eine Achterbahn! Aber es ist auch gut so, dass es immer weiter geht. Das Flüchtlingsthema beschäftigt mich aber, das wird auch wohl so bleiben. Wer nachlesen möchte, wie wir helfen können und was ich generell zu dem Thema zu sagen hatte, klickt sich einmal hier hin: KLICK.

Und dann wieder rauf auf der Achterbahn und zurück zum Nähglück. Denn das ist es für mich, Glück. ♥

Es gibt ja so Dinge, da kann ich nicht dran vorbei. Diese Plotterdatei von Erbsünde war so ein Ding. Samstag gekauft, Samstag noch geschickt bekommen (und ich finde das NICHT selbstverständlich am Wochenende!!!) und auch am Samstag noch genäht! Und zwar mal richtig "cool" aus dem Doppelt-Gesichter-Sweat von den Alles-für-Selbermachern*

Dieser Stoff hat nur ein einziges Problem: Es gibt ihn in zu vielen Farben! Was ist der toll zu verarbeiten! Und er trägt sich noch viel toller! Ich habe die Stoffe links auf links mit einem Dreifachgradstich zusammen genäht und dann noch mal eingekürzt. So ist die orange Innenseite gut zu sehen und an den Säumen rollt der Stoff sich überall schön auf. Auf der Brust das "karma baby!" und fertig ist das Wohlfühloutfit! YEAH!








Hach, so ganz langsam füllt sich der Kleiderschrank mit vielen Herbsttauglichen Lieblingsteilen. Wie ich das liebe! Dieser Schnitt ist übrigens eine Kaschi von den Alles-fuer-Selbermachern*, ein kostenloser Schnitt. Vielen Dank dafür! 


So, RUMS. Und wie. Ich liebe es, Lieblingsteile zu RUMSen! ♥ Habt einen feinen Tag!

Mittwoch, 16. September 2015

Manchmal sind kleine Dinge ganz groß.

Absolut untypische Bloggerzeit für die Muddi. Es ist weder früh morgens, noch Donnerstagnacht 00 Uhr 00. Aber heute ist einfach was passiert, wovon ich euch berichten mag.

Ich habe beim vorletzen RUMS schon von der Aktion #bloggerfuerfluechtlinge berichtet und auch auf RUMS stelle ich aktuell jede Woche Aktionen vor, bei denen wir Nähblogger aktiv etwas tun können - helfen können.



Und ja, ich bin der vollen Überzeugung, dass wir helfen müssen. Und dass wir mit vielen, einfachen Dingen helfen können. Sachen, die uns vielleicht im Moment noch gar nicht bewusst sind. Mir machen diese Menschen Angst, die die Flüchtlinge ablehnen. Mir macht Angst, dass einige so voller Hass und Unsicherheit stecken, dass sie alles Fremde ablehnen. Und mir macht es noch mehr Angst, wenn alle dazu schweigen. Das ist ein Grund, warum ich die Aktion #bloggerfuerfluechtlinge so toll finde. Dort wird nicht gegen die Hetze gehetzt, dort wird einfach geholfen. Über 2000 Blogger sind bereits in dieser Gruppe und unzählige Aktionen wurden geteilt, Ideen, Erfahrungen. Und immer denke ich am Ende: Toll. Toll, dass jemand DIESE Idee hatte und es angepackt hat. 

Und ich kann nicht verstehen, warum viele so dagegen sind. Dagegen, dass geholfen wird. Wem geht es denn faktisch schlechter, nur weil viele Flüchtlinge kommen? Uns fehlen Fach- und Arbeitskräfte an allen Ecken und Enden, von unserer demografischen Entwicklung wollen wir mal gar nicht reden. Unser heiliges Christentum und auch unsere Sprache leben interessanterweise die am wenigsten, die am lautesten rum schreien. Wovon sollte ich mich denn bedroht fühlen? Klar, wir müssen das jetzt organisatorisch hinbekommen, keine Frage, das ist nicht von heute auf morgen getan! Das wird uns etwas beschäftigen. Aber bedroht uns das?

Kleine Anekdote am Rande, ich habe sie gestern erst meinen Freundinnen erzählt. Ich kann nämlich durchaus verstehen, dass man Fremde und Fremdes irgendwie unheimlich findet. Aber die Monster im Schrank sind schon damals nicht verschwunden, wenn man den Schrank zu gelassen hat. Die waren immer erst weg, wenn ich aufgestanden bin, rein geschaut und festgestellt habe: Da SIND gar keine Monster. 
Das hat sich nicht geändert. Wir leben hier in einer kleinen Gemeinde auf dem Land. Von Erstaufnahmezentren, Zügen, die ankommen, davon lese ich nur. Aber Flüchtlinge sind hier auch untergebracht, schon sehr lange. Ich sagte es schon mal, ich bin stolz darauf in einer Gemeinde zu leben, wo die Bevölkerung anpackt, wo der Heimatverein völlig selbstverständlich Deutschunterricht organisiert, wo die Verwaltung nicht nur verwaltet, sondern hilft wo sie kann. Ich schweife ab -ihr kennt das schon. Auf jeden Fall wurden die Flüchtlinge, die zum Teil in den Bauernschaften der Gemeinde untergebracht sind, direkt von der Gemeinde mit Fahrrädern ausgestattet. Nun kamen mir auf dem Weg von der Arbeit nach Hause plötzlich fünf Syrer (die Nationalität habe ich nur spotan angenommen) entgegen. Dunkle Haut, dunkle Haare, noch dunklere Augen. Huch! 
Ich habe mich erschrocken, so dunkel sind wir selbst im Sommer nun mal nicht. Und ja, einen  Moment war mir das unheimlich! Genau bis zu dem Moment, wo alle fünf fast gleichzeitig mit einem fröhlichen MOIN grüßten und an mir vorbei fuhren. Ich habe wirklich lauthals losgelacht - vor allem über mich selbst. Wenn man genau hinschaut, ist da nämlich plötzlich gar kein Monster mehr.

Seit dieser Erfahrung überlege ich, was wir hier vor Ort tun können. Wo wird Hilfe gebraucht? Nach den fürchterlichen Bildern des kleinen Jungen habe ich mich das noch mehr gefragt und bin dem zuständigen Gemeindemitarbeiter und dem Bürgermeister wieder auf den Keks gegangen. Aber hier ist offensichtlich vorerst alles in Ordnung, eventuell, wenn weitere Flüchtlinge in den Landkreis kommen, dann wäre bestimmt wieder Hilfe gefragt.

Und dann war es ein Flüchtling selber, der einen Wunsch äußerte. In unserer regionalen Tageszeitung erschien ein Bericht über einen syrischen Mathelehrer, der nun hier in Lastrup wohnt. (Er wünscht sich übrigens auch, an der Uni in Vechta eine Vorlesung halten zu dürfen. Sollte hier jemand mitlesen, der da was machen kann, dann melde er oder sie sich bitte! Das war aber nicht der Wunsch, den ich meinte.) Der junge Mann hat sich schlichtweg eine Tageszeitung gewünscht. Er wünschte sich eine Zeitung, um seine Deutschkenntnisse zu vertiefen und gleichzeitig etwas über die Gegend zu erfahren, in die das Schicksal ihn nun verschlagen hatte. 

BÄHM.

Was für ein genialer Wunsch ist das denn bitte?! Und wie einfach! Eine Zeitung, deutsch lernen, etwas über die Gemeinde erfahren - DAS ist Integration, wie sie besser kaum unterstützt werden kann. Eine Woche habe ich gegrübelt, dann habe ich einfach bei unserer Münsterländischen Tageszeitung angefragt und eine Mail an einen wortgewitzten und unheimlich tollen Redakteur (DANKE!! ♥) gesendet. Dieser hat mein Anliegen an die entsprechende Stelle weitergeleitet. Ich glaube, kaum einen Tag später hatte ich eine Antwort und ein tolles Angebot für Zeitungspatenschaften - so habe ich das jetzt mal genannt. Wieder mit der Gemeinde telefoniert, welche Häuser, wollen alle überhaupt, macht das Sinn? Zwei konnten direkt angefragt werden, die wollten! Und die beiden Patenschaften haben wir dann hier direkt übernommen (Danke Papa, dass du immer jeden Kram mit mir mit machst, vor allem, wenn es darum geht, jemandem zu helfen! ♥) und die anderen drei Häuser bekommen wir auch noch versorgt, wenn die Jungs denn eine Zeitung haben wollen. Wer Interesse daran hat, eine Patenschaft zu übernehmen, darf sich gerne bei mir melden.

Nehmt die Idee mit, verteilt Bücher, Zeitungen und vor allem Zeit! 
Denn der zuständige Gemeindemitarbeiter hatte vor allem eine Idee, was wir alle tun können:

Einfach mal hingehen und mit den Menschen reden.


Ich habe mich bisher gedrückt davor. Ich habe Angst vor dem, was diese Menschen berichten könnten. Aber was muss ich da schon aushalten, im Zweifelsfall, verglichen mit dem, was diese Männer wirklich erlebt haben? Nichts. 


Es sind dieser Tage die kleinen Dinge, die die Welt besser machen. 
Lasst euch nicht aufhalten von euren eigenen Bedenken, besorgten Hetzern, dummen Sprüchen. Macht einfach mal was Gutes und lasst Erfahrungen zu. Fragt bei Verlagen, Zeitungen, Firmen, Privatmenschen einfach mal nach, wenn ihr eine gute Idee habt. Die meisten Ideen finden wir nämlich nicht alleine gut und viele lassen sich begeistern für eine Sache.

Danke an dieser Stelle noch mal an die Münsterländische Tageszeitung, die so spontan diese Idee unterstützt hat.


Wir fangen grade erst an! #bloggerfuerfluechtlinge


Und ja, ich meine das genau so, wie ich das hier schreibe. Wer mich jetzt für ein verwöhntes Träumerle hält darf das gerne tun. Ist mir wumpe, ich finde es genau so richtig. Und ich sehe wie großartig sich gute Ideen vermehren, darum erzähle ich hier auch von dieser!

Dienstag, 15. September 2015

Wir haben eine Kletterraupe...

Ich übe ja noch dieses Mädchenzeugs mit Rock und so. Darum habe ich mich mal an einem Rollsaum versucht. Erfolglos... Aber so wie es am Ende geworden ist, war es dann auch gut! Ich habe der Raupe aus Streichel-Bambi von der Zauberfee und den Geos von den Alles-für-Selbermachern* eine Sommerkombi bestehend aus einer Lina von ki-ba-doo inklusive gedoppeltem, selbstgebasteltem, nicht-funktionierendem Rollsaumabschluss genäht und dazu ein LittleLegLove von Nemada

Diese sportliche Kombi ist perfekt für unser kleines Klettermädchen. Keine Rutsche zu hoch, kein Klettergerüst zu steil! Die will mal hoch hinaus, die kleine Dame. ;o)









Meine Nerven sind ja von den Jungs schon einiges gewöhnt, aber diese Bilder machen mir keine Hoffnung, dass es mit der Raupe nun in irgendeiner Art und Weise ruhiger werden könnte... Aber wer will schon Ruhe? Ich nicht. Mit Ruhe kann ich nicht umgehen, das klaut mir die Gesundheit. Das Nicht-gesund-sein zieht sich in die vierte Woche! Grrrrr.... 

Aber nun, weiter im Text! Am Wochenende sind wir mit dem Kaliebermobil unterwegs und in der nächsten Woche steht im Betrieb wegen des jährlichen Audits alles Kopf. Ruhe ist also wieder mal was für Sissis und andere seltsame Spezies. ;o)

Habt einen feinen Dienstag, ich gucke mal bei HoT vorbei und natürlich wieder bei der Meitlisache

Montag, 14. September 2015

Neue Woche, neues Glück!

Nun habe ich mal in meinen Ordner geschaut, in dem noch zu bloggende Fotos abgelegt sind. Huch! Ich habe eindeutig Nachholbedarf! Also mal los!

Diese Fotos schlummern da seit Mai! Unglaublich. Da waren wir doch in SPO im Kubatzki und ich hatte extra für diesen Urlaub eine Kuschel-Lou samt passendem Beanie für die Raupe genäht! Da diese jetzt wieder zum Wetter passt und auch der Raupe zum Glück diesen Herbst weiter passen wird, ist es genau der richtige Zeitpunkt, sie zu zeigen. Die Lou, die Raupe und die Pusteblume. *g*














Hach ja, in SPO wäre ich dann auch gerne direkt wieder. ♥

Eine weitere Lou kann ich euch auch ganz bald zeigen, die ist noch viel niedlicher geworden. Aber diese Lou darf erstmal zur Meitlisache

Und ich wünsche ich euch  einen schönen Start in eine erfolgreiche Woche!


Donnerstag, 10. September 2015

RUMS #37/15 total vernetzt

Es gibt ja so Projekte, die liegen. Und liegen. UND liegen. Und dann nimmt man sie plötzlich in die Hand und ZACK sind sie fertig. Dieses hier ist so eins. Begonnen im Sommer 2014 (!!!) habe ich mir im Urlaub endlich die angefangene Häkeltasche wieder vorgenommen. Und nach nicht mal zwei Tagen war sie fertig! Unglaublich. 

Das Fotos machen hat übrigens auch lange gedauert! Die haben wir erst am Dienstag auf dem Fußballplatz schnell gemacht. Dieses Mal habe ich fotografiert und der Junior hat die Tasche gehalten! Als Füllung musste schnell unser Ball herhalten, was anderes war nicht greifbar! Aber die Tasche ist trotzdem nur für mich und nicht für den Ball! Denn Einkaufsbeutel kann frau ja bekanntlich nie genug haben. *g* Ich glaube, ich fange noch eine davon an, die zeige ich euch dann nächstes Jahr. *hust*






Nach dem Fotos machen haben wir dann Fußball gespielt. Herrje, der Junior hat eine Menge dazu gelernt! Nimmt der mir doch gestern locker den Ball ab?! Mist- vorbei die Zeiten, wo ich mich unterhalten und ihn gleichzeitig locker ausspielen kann! Ab jetzt muss ich mich wohl doch wirklich konzentrieren! Wer hat das denn bloß erlaubt?! *g* Aber es macht SO Spaß! Ob wir mal eine Alte Damen auf die Beine stellen? Ich wäre dabei. 

Die Anleitung für die Tasche gibt es hier bei Grimmskram, sehr gut erklärt!! Dankeschön dafür! ♥

So, mal gucken, wann das mit dem Nähen wieder was wird. Seit zweieinhalb Wochen hat mich eine Nebenhöhlenentzündung fest im Griff - da ist schlafen und nichtstun einfach mal wichtiger. 


Ich wünsche euch einen tollen RUMStag! 

Donnerstag, 3. September 2015

RUMS #36/15 oder heute mit flüchtigen Gedanken

Gute Mitternacht, die Damen.

RUMS hat heute ein Vorwort, ein Vorwort zum aktuellen Geschehen auf der Welt und in unserem Land. Niemand von uns kann ernsthaft sagen, dass ihn die Flüchtlinge nichts angehen. Mir kommt das Thema nach, auch ohne, dass ich die virtuelle Welt durchstöbere oder die Nachrichten schaue. Es beschäftigt mich und macht mich demütig. Wie gut wir es doch haben. Aber was tun? Was jahrelang falsch gelaufen ist, kann keiner von uns plötzlich ändern. Wir können weder alle retten, noch alle aufnehmen.

Was wir aber sehr wohl können: Einen ersten Schritt machen. Anfangen. Anfangen, zu helfen, anfangen, die Menschen als Menschen zu begrüßen. Die Aktion "Blogger für Flüchtlinge" bietet hierfür eine fantastische Plattform. Ich finde es absolut überwältigend, was für eine Welle an Hilfsbereitschaft hier durch die Lande strömt. Was für tolle Begegnungen es gibt, was für wunderschöne Augenblicke des Mut-machens und der Menschlichkeit. 

Ich selber habe noch keinen konkreten Weg gefunden, wirklich zu helfen. Ich habe das Glück, in einer ganz tollen Gemeinde zu leben, in der die Verwaltung wirklich hilft und nicht nur verwaltet, in der der Heimatverein völlig selbstverständlich Deutschunterricht anbietet, in der einfach so viel rund läuft. Über die Aktion #bloggerfuerfluechtlinge und hier in einem ausgeweiteten Radius wird es etwas geben, was ich tun kann, etwas, wo genau meine Hilfe gebraucht werden kann. Und danach werde ich suchen. Denn wenn jeder ein bisschen gibt, in seinem persönlich möglichen Rahmen, dann entsteht einfach ein wunderbares großes Ganzes daraus.



Ich rede heute ziemlich geschwollen daher glaube ich, aber dieses Thema fasst mich an. Es macht mich sprachlos, ohnmächtig und auch wütend. Klar gibt es immer Leid auf dieser Welt, aber selten drängt es sich so in den Vordergrund, wie das aktuell der Fall ist. Das Leben fordert uns heraus, also nehmen wir es an und machen etwas Gutes daraus!


Etwas Gutes versuche ich für uns hier grade beruflich umzusetzen. Das bedeutet, dass die Arbeitszeiten mal wieder ein wenig über das normale Selbstständigenmaß hinaus gehen. Und das bedeutet für mich wieder, dass ich manchmal DRINGEND Ausgleich brauche. Wenn den ganzen Tag der Kopf qualmt und völliges Chaos herrscht, dann zieht es mich abends bis nachts ins Nähzimmer und dabei heraus kommt dann zum Beispiel mein erstes Herbstteilchen. 






Ja, hier ist der Herbst halt auch bunt! *g* 

Der Schnitt ist die Lady Rose von Farbenmix, der Stoff ist die Yolanda* nach dem Design von Regenbogenbuntes. Der Stoff hat lange auf den passenden Schnitt gewartet irgendwie. Und wie ihr seht, es läuft weiterhin mit meinem Stoffregalabbau! Wieder ein Streichelstöffchen weniger. Tschacka! 

So. Ein RUMS mitten aus dem Muddi-Leben. Bunt das Shirt, die Laune und mein Leben - und eben auch nicht leise die Arbeit, die Sorgen, das Mitfühlen mit anderen.

Wie ist das bei euch?