Donnerstag, 31. Dezember 2015

RUMS #53/15 - ein letztes Mal in diesem Jahr

53 RUMSe in diesem Jahr, 53 wundervolle Dinge von mir für mich. Ich freu mich einfach. 

Am Ende dieses turbulenten Jahres habe ich hier fast sämtliche UFOs beseitigt! Die nächsten 4 RUMSe sind gesichert... *hust* Nun liegen hier noch zwei kurze Schlafanzüge und ein Shirt, welches der Raupe letzten Sommer sicherlich super gepasst hätte. *gg* Die 12 zu flickenden Hosen, der zu stopfende Pullover, die zu reparierende Jacke - alles abgehakt und erledigt. Das tut gut! Und eine Tasche habe ich unter den UFOs auch noch wieder gefunden, eine Origami Bag. Mein letzter RUMS dieses Jahres. Ich weiß noch, wie ich den Stoff bei Simone aka Die Zauberfee in Lohne gekauft habe - auf ihrem Lagerverkauf, der noch im Haus stattgefunden hat! Mittlerweile ist ihr Laden lange fertig gestellt. Meine Tasche nun auch:







Ich mag diese Reinwerftaschen, die kann frau NIE genug haben! 

So. RUMS. Ein letztes Mal. Ich danke euch für dieses Jahr, für eure Kommentare, euer Zulesen, die Kommentare zu meinem Weihnachts-RUMS. Und ich wünsche euch allen ein gesundes und zufriedenes Jahr 2016! 

Lasst es euch gutgehen.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

RUMS #52/15 - mein sehr persönlicher RUMS

Bei RUMS geht es darum, was wir für uns gemacht haben. Einmal in der Woche Aufmerksamkeit für uns selbst. Und ich merke nach nun drei Jahren, dass mir das sehr gut getan hat. Ich habe keinen RUMS ausgelassen - das war so nie geplant. Aber immer habe ich mir - oft auf den allerletzten Drücker - doch noch ein bisschen Zeit frei geschaufelt und habe mich dann um so mehr gefreut, wenn dieser kleine RUMS noch online ging nachts um zwölf.

Sich selber Aufmerksamkeit schenken hat einen weiteren Nebeneffekt. Wenn man sich selber gegenüber achtsam ist, nimmt man auch die Bedürfnisse anderer mehr wahr. Zumindest kommt es mir ein bisschen so vor. Dieses Jahr hat mich persönlich sehr angefasst. Es war persönlich und beruflich sehr turbulent, ich habe vieles erleben müssen und auch dürfen, konnte an Aufgaben wachsen und aus verdammt vielen Zitronen Tequila machen. Und es geht einfach. Es geht immer, immer weiter und immer besser - wenn man selber nur nicht aufgibt. 
Gleichzeitig kamen in Deutschland und natürlich hier in Lastrup immer mehr Flüchtlinge an, die Nachrichten und sozialen Medien berichteten kaum was anderes. Es begann die Hetze, das schlechte Reden, die Angst vor dem Fremden. Wer wie ich auch das Gesichterbuch den ganzen Tag geöffnet hat, weil es beruflich genutzt wird, kann da nicht wegsehen. Das taucht einfach überall auf. Und ich kam an einen Punkt, an dem ich mich ohnmächtig fühlte den ganzen negativen Gedanken "da draußen" gegenüber. Der Angst, der Hetze, den dummen Kommentaren. Und ich wollte etwas tun, etwas MACHEN. Ehrlich gesagt erstmal für mich, damit ich persönlich mit dieser Situation besser umgehen kann. Ich selber wollte das Gefühl haben, nicht nur ohnmächtig diesen Schreiberlingen ausgeliefert zu sein, ich wollte etwas TUN. Aber was?

Der endgültige Auslöser war dann die Nachricht, dass die ersten beiden Familien nach Lastrup kommen sollten, beide mit fünf Kindern und es fehlte noch an allem. Ich habe beim Bürgermeister angefragt, ob ich das übers Gesichterbuch teilen dürfe? Durfte ich. Also, Aufruf gestartet nach Klamotten und Fahrrädern. Was dann kam war sehr überwältigend. Das Telefon und Nachrichtenfach explodierten, so viele wollten einfach helfen! Diese positive Rückmeldung war dann der endgültige Auslöser, wirklich etwas MACHEN zu wollen. Ich bin keine Politikerin, die wenigsten von uns sind das. Wir werden die großen Auslöser der Flüchtlingskrise nicht ändern können, da sind andere zuständig. Aber die Menschen, die es hier in unseren Ort spült, für die können wir konkret etwas tun. Und damit auch für uns. Denn einfach nur Angst haben gilt nicht, anpacken - das ist sowohl im Oldenburger Münsterland als auch in unserer Familie immer schon das gewesen, was das Leben ausmacht. Durch einen Kontakt zum Heimatverein und wieder durch die Mithilfe der Gemeinde und der hier zuständigen Caritas kam dann etwas ins Rollen, was dann wirklich einfach MACHEN bedeutete. Am 13. Oktober 2015 haben wir uns das erste Mal zum gemeinsamen Nähen getroffen. Ich war extrem nervös. Kommt überhaupt einer? Lastruper, Asylbewerber? Oder spinne ich einfach nur? Es kamen Menschen. Aus Lastrup, aus Pakistan, aus Albanien, aus Syrien, von der Elfenbeinküsten und immer wieder Lastruper. 

"Lastrup international" war geboren.


Dank der Gemeinde hatten wir schnell und unbürokratisch ein Dach über dem Kopf: das alte Feuerwehrhaus. Wir hatten einen Raum zum Nähen, eine Küche zum Kaffee kochen, eine große Lagerhalle für Möbel- und Sachspenden, Regale für Klamotten wurden flugs gebaut. Wir haben viele Nähmaschinen zur Verfügung gestellt bekommen, zu Sonderpreisen repariert bekommen. Wir haben Spenden sortiert, Geschirr gestapelt, Kinderspiele geräumt. Alle zusammen, Lastruper, Pakistani, Syrer... Ihr wisst schon.



An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Renate von Laura und Ben für die fantastischen Stoffe! ♥


Der Raum ist extrem "retro" - wir fühlen uns einfach nur wohl.



Wir durften das Beanie von Frau Hamburger Liebe nutzen, bzw. das Schnittmuster dazu. Auch dafür herzlichen Dank!

Von Ricarda aka Pech & Schwefel durften wir die Anleitung für die mug rugs nutzen. ♥



Wir wollten Sachen nähen für den Lastruper Missionsbasar. Für den hat meine Oma damals schon im Akkord gehäkelt, nun haben wir genäht. Das haben wir rüber gebracht Ende November:








Zeitgleich hat der Heimatverein mit den Asylbewerbern Holzarbeiten gemacht, Nistkästen und Futterstationen sind entstanden. Drei davon hängen nun auch hier im Garten. 




Danach haben wir spontan noch eine Hütte auf dem hiesigen Weihnachtsmarkt gemietet und haben dort Standdienst geschoben. 
  










Woche für Woche kamen immer mehr Menschen. Und Hatun baut die Kleiderkammer immer weiter aus.




Eine weitere großartige Aktion war letzte Woche ein gemeinsames Kochen. Angedacht war ein kleines gemütliches Kochen unter Freunden. Daraus geworden ist eine Großveranstaltung mit über 100 Leuten. Gekocht haben Pakistani, ein Afghane und einige Deutsche, für mehr war in der Küche schlichtweg kein Platz! Dabei durften wir dankenswerterweise die Räumlichkeiten der Sportschule nutzen!








Das Logo ist im Rahmen des Nähtreffens entstanden, Ingrid hat die Pinsel geschwungen und alle Anwesenden haben ihre Flagge beigetragen.





Was aus dieser Idee des MACHENS entstanden ist, macht mich immer wieder sprachlos. Es kommen Menschen zusammen, die sich so sonst nie kennengelernt hätten. Und jeder geht mit dem Gefühl nach Hause, die Welt ein kleines wenig besser gemacht zu haben an diesem Tag. Wir können alle so viel davon haben, indem wir geben. Zeit, Sprachunterricht, Hilfe bei Bewerbungen, Kontakte zu vermitteln, einfach da zu sein. Und selber dabei eine Menge Spaß zu haben. Und von anderen zu lernen, mit Menschen umzugehen, Erfahrungen zuzulassen, andere Kulturen kennen zu lernen und sich selber nicht so wichtig zu nehmen. Die Kinder finden es klasse, wir haben nun gedrechselte Mäuse und Kreisel im Haus, die Wasal und Abdul für die drei gemacht haben. ♥



Abdul hat im Oktober eine Ausbildung bei uns begonnen. Seine Chance in unserem Land. Das versuchen wir nun weiter auszubauen. Farhan beginnt dank Doro nun ein Praktikum bei einem Zahnarzt im Nachbarort, Wasal möchte gerne eine Ausbildung zum Elektriker machen. Sie wollen etwas tun und etwas beitragen hier, hier in unserem Ort. Sie nehmen hier niemandem die Arbeit weg, speziell wir haben 4 freie Ausbildungsstellen. Sollte also jemand an einer Ausbildung als Fleischer oder Fachkraft für Lebensmitteltechnik interessiert sein nehme ich jederzeit Bewerbungen entgegen. Wir suchen Fachkräfte für die Zukunft, egal wo sie herkommen und wo sie geboren sind. 

Übrigens ist eines mittwochs kein Thema: unsere Religion. Oder die Tatsache, wer Frau und wer Mann ist. Wir reden darüber, wie es ist, beim anderen. Wo ist der Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum, wie ist das in Pakistan mit den Frauen? Die haben da übrigens ebenfalls eine Fußballnationalmannschaft, das ist alles gar nicht so weit weg wie wir immer meinen. Ich persönlich finde keine Unterschiede. Wenn die Sprachbarriere kleiner wird, ist alles wie immer. Entweder mag ich jemanden oder eben nicht. In den letzten Wochen durfte ich aber sehr viele Menschen kennenlernen, die ich mag. Und die ich sehr zu schätzen gelernt habe. Hubert und Gerd, die völlig selbstverständlich immer da sind und alles organisieren, was irgendwo fehlt, Claudia und Doro, die nicht lange reden sondern einfach machen, Nadine und Vera, die im Akkord die angeberischsten Dinge genäht haben, Maria, die das große Kochen ins Leben gerufen hat und überhaupt eine bombig tolle Frau ist, Ingrid, die Herrin der Farben, die im Hintergrund die Fäden zieht, Simone, die uns zusammen mit Ulla alle an die Wand gestrickt hat, Hatun, die mit ihrer Sprachbegabung und ihrer Emsigkeit so viele Sachen organisiert. Stellvertretend für diese Gruppe durfte ich eine Auszeichnung entgegen nehmen, was mich immer noch verwirrt, aber auch stolz macht.






Unser Leben hat sich verändert im letzten Jahr. Ob wir es wollen oder nicht, die Menschen kommen hier her. Und wir können uns dagegen wehren, oder wir können das für uns nutzen. Wir haben die Wahl, ob wir daran zerbrechen, oder daran wachsen. Wir haben uns hier für letzteres entschieden und wie es bei Blogger für Flüchtlinge heißt: 

WIR FANGEN GRADE ERST AN.

Es wird weitergehen mit der Nähgruppe ab dem 6. Januar. Vielleicht hat noch jemand von euch Stoffe oder Material übrig, wir freuen uns über jede kleine Spende! Und es wird weitergehen mit echter Integration, damit, dass wir voneinander lernen und miteinander leben. Lasst uns unser Leben bunter machen, wir haben so viel, wir können abgeben ohne weniger zu haben.

RUMS - von mir, für mich - und alle anderen. Ich bin dankbar für diese Erfahrungen und dankbar, dass all diese Menschen diese Erfahrungen zulassen. Danke Abdul, Wasal, Junaid, Ali, Ridvan, Olgert und alle anderen, dass ihr uns teilhaben lasst an eurem Leben und dass ihr uns vertraut, euer Leben hier mit zu gestalten. Ihr seid großartig. ♥

Frohe Weihnachten euch allen!

Dienstag, 22. Dezember 2015

Bald ist Weihnachten...

Ganz bald sogar. Ich habe zwar noch rein gar nichts auf der Reihe, aber weihnachtlich ist mir trotzdem sehr zumute. Vielleicht eben WEIL ich noch nichts geregelt habe, weil das alles auch einfach unwichtig ist. Es wird schön werden, denn wir haben ganz viel Zeit für uns fünf. Wir werden zusammen sein, spielen, Aufmerksamkeit füreinander haben und ziemlich viel ziemlich lecker essen. Mehr brauche ich grade nicht von meinem Leben.

Wer aber noch was Schnelles zum Mitnehmen braucht, dem kann ich eine Stickdatei empfehlen: 


Schnell gestickt und ein tolles Mitbringsel - fanden letztes Jahr auch Mama und Schwiegermama. Ich bin nicht die schnellste Bloggerin unter der Sonne. *gg*









Genießt die Vorfreude!


Verlinkt bei HoT.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

RUMS #51/15 - einfach mal so

Ha!! Endlich endlich endlich habe ich einfach mal wieder so etwas für mich genäht! Ohne Anlass - gut, öhm, RUMS... - ohne Plan, ohne lange Vorbereitungen und eben überhaupt mal wieder. Die letzten Wochen waren noch irrer als der Rest des Jahres und auf die paar Stunden Schlaf, die möglich waren, konnte ich dann doch nicht mehr verzichten. Aber heute hatte unser internationales Nähen Pause und wir haben nur kurz für morgen vorbereitet, da wollen wir gemeinsam kochen. Ich werde berichten. Als ich dann plötzlich schon um halb sechs Zuhause war - alleine !!! - habe ich mich seit Ewigkeiten mal wieder spontan ins Nähzimmer verzogen. Kurz gewühlt, Streichelstoff vom StoffLoft aus dem Regal gezogen, bewährtes Schnittmuster Lady Rose, Kombistoff erspäht und schnell losgelegt! Ich war pass fertig, als die Kinder wieder kamen und der Junior hat fix Fotos gemacht:









Seht ihr die Schals? Ich habe völlig begeistert registriert, dass die Schals, die nicht mit ins Fernsehen durften, nun perfekt zum neuen Shirt passen! Tschacka! *gg*

Ich bin sehr dankbar und demütig aktuell. Also, nicht wegen der Schals jetzt. Eine meiner allerbesten Freundinnen hat mir am Anfang des Jahres, als mir wirklich alles um die Ohren flog mal gesagt: 

"Sarah, die Belohnung am Ende muss fantastisch sein, sonst KANN das doch alles gar nicht!" 

Und so langsam wage ich zu glaube, dass sie Recht behält. Es lohnt sich, durchzuhalten. Den Kopf zu heben, das Krönchen zu richten und weiter zu machen. Ganz egal was passiert, wenn man sich immer selber in die Augen sehen kann, dann wird es am Ende gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es eben noch nicht das Ende. Wir können viel mehr, als wir müssen. Das Leben ist nicht einfach und selten fair. Aber es ist wunderschön und es ist ebenso ein tolles Gefühl zu erfahren, wie viel Kraft in einem selber steckt - und wie viele wirkliche Freunde man hat. Denn ohne Freunde ist alles nichts und ohne meine Freunde hätte ich dieses Jahr nicht geschafft. Allein dafür bin ich einfach nur unendlich dankbar. ♥

RUMS. Von mir für mich - das Shirt. RUMS - mein Leben, mit und für meine Freunde. 

Danke!

Donnerstag, 10. Dezember 2015

RUMS #50/15 - wieder nichts anzuziehen...

Witzig, ich überlege grade, wie ich das jetzt alles schreibe und dabei fällt mir auf, ich könnte den Post vom letzten Mal fast stumpf kopieren: KLICK. Wenig bis nichts hat sich geändert, weder an meiner Einstellung, noch an der Situation.
Also, kurzum, die Muddi war wieder zu "Hart aber fair" eingeladen. Gleiches Thema, nur anders verpackt, in anderer Runde. Ich habe ein wenig mit mir gerungen, ich hätte es lieber gesehen, einen Landwirt oder einen Schlachter an meiner Stelle da zu sehen. Da aber irgendwann klar war, dass die alternative Besetzung niemand gewesen wäre, den ich für mich sprechen lassen möchte, habe ich zugesagt. Es war eigentlich eh schon alles viel zu viel in letzter Zeit, da kam es da nun auch nicht mehr drauf an. Und ich muss sagen, das erste Mal war das schlimmste Mal. Die Nervosität war vielleicht noch ein Viertel von der ersten Situation und so konnte ich das alles recht gut verpacken. Es war wieder immens spannend, wieder viel zu wenig Zeit für so ein umfassendes Thema. Am meisten erschreckt und auch leider bestätigt hat mich der Einspieler ganz zu Anfang, der Film über die Verbraucher, die nach Tierwohl schreien, aber günstig kaufen. 

Liebe Leute, so geht das nicht. 

Ich weiß, dass sich das nicht jeder leisten kann! Und da ist es eben so wichtig, dass das, was auf dem Markt ist, auch in Ordnung ist. Aber die, die es sich leisten können, die sollten das dann vielleicht auch mal machen und nicht nur in den sozialen Medien nur laut rufen und nichts machen! Denn dann hört doch bitte einfach auf, alles schlecht zu reden. Die Tierhaltung ist wesentlich besser als ihr Ruf, das ist mal sicher. Trotzdem geht es immer besser und viele Menschen bieten sowas an. Dann kauft das doch bitte auch und moniert dann nicht den Preis, den ihr dafür zahlen müsst. Ich sage nicht, dass man sich über den Preis nicht wundern darf. Darf jeder! Das sind wir schließlich nicht mehr gewohnt. Aber anderes Futter, mehr Platz, Auslauf - so wie bei unseren Bentheimern - haben ihren Preis. Ich bin der festen Überzeugung, dass es besser geht, als in der Masse, wie wir sie heute vertilgen. Aber wir drehen das System nicht von heute auf morgen auf links, da muss schon jeder was dazu tun.

Ich schweife ab. Also, Montagabend sollte ich nun also wieder nach Köln und - wie immer - ich hatte nichts anzuziehen. *gg* Aber ich hatte schon alles bereit liegen, also musste ich Montagmorgen "nur noch" nähen. Arbeiten hatte eh keinen Sinn, da hätte ich nur den größten Bockmist gebaut... Ein Kleid ist es geworden, Marseille von Ricarda alias Pech & Schwefel. ♥ Genäht aus blauem Jersey-Cord (ja, das gibt es wirklich und es trägt sich fantastisch!) von den Alles-für Selbermachern*. Dazu ein Tuch aus Fuchsstoff*, ebenfalls AFS*, und fertsch war das Outfit. Wie letztes Mal auch gibt es keine guten Bilder. Da war dann wirklich keine Zeit für...


Schon verkabelt vom lustigsten Tonmann der Welt. 

Sogar mit eigener Türbeschriftung. 




Spannend war es, wie verrückt. Und den Dom mal wieder zu sehen, das hat natürlich auch immer was. ♥


Als Schal hat dann doch "nur" der Fuchsstoff* hergehalten! Eigentlich wollte ich zusätzlich etwas gestricktes tragen aus dieser Wolle* und auch keinen Gürtel, sondern eine Kordel. Das mit der Kordel-Strickerei hatte ich hier bei Petico mal gesehen. Ich habe auch beides gestrickt, aber dann doch nicht getragen. Der passende Moment dafür kommt bestimmt. 





So, RUMS. Für mich, von mir, schon getragen und spätestens Weihnachten kommt das Kleid auch wieder an, ich habe mich sehr wohl gefühlt. Wobei ich farblich eher wieder zu helleren Tönen greifen würde bei einer Wiederholung. Das sieht einfach freundlicher aus. 


Habt einen feinen Donnerstag, ich lege die Füße hoch. Aber davon berichte ich dann nächste Woche.